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18.05.2017, 21:46 Uhr
Kreisvorsitzender sollte zum Interview gezwungen werden
Tiefpunkt der Pressefreiheit
Schulenburg": Ich lasse mich nicht erpressen"

Nachricht an den Landesvorsitzenden Thomas Webel von Herrn Marc Rath (Volksstimme):

 

Lieber Thomas, seit dem Freitag nach dem Parteitag bemühen wir uns um ein Interview mit dem neuen CDU-Kreischef - auch mit dem Angebot, weitere Vorstandsmitglieder einzubeziehen. Während die Altmark-Zeitung noch an dem Freitag einen Termin erhielt, wurfen wir sechs Wochen vertröstet. Das haben wir kommentarlos gehandhabt. Soeben erreichte mich die Nachricht von Chris Schulenburg, die ich Dir einkopiere. Können wir dazu telefonieren. Vielleicht lassen sich ja Eskalationsstufen noch vermeiden, denn das bliebe jetzt natürlich nicht mehr folgenlos. Beste Grüße Marc

Sehr geehrter Herr Rath, aufgrund ihres letzten Satzes im heutigen Kommentar stellen sie erneut Mitglieder und Mitarbeiter der CDU Stendal böswillig unter Generalverdacht. Das ist keine Basis für ein vertrauensvolles Interview. Das geplante Interview findet somit nicht statt. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich schriftlich an den Kreisverband. Grüße Chris Schulenburg

 

 

Hierzu erkläre ich Chris Schulenburg als Kreisvorsitzender der CDU-Stendal:

 

„Es sollte Druck auf mich ausgeübt werden, man wollte mich dadurch zum Interview zwingen. Auch ich habe ein Recht Nein zu sagen, es gibt keine Verpflichtung in Deutschland ein Interview führen zu müssen. Ich lasse mich nicht erpressen! Das ist kein Qualitätsjournalismus."